Ein Lebensquelle, wo mir wohl tut
Herausforderung Schweizerdeutsch. Anders kann man sich das nicht erklären, was das Link Institut gerade bei einer Umfrage über Mineralwasser bietet. Kein Schweizer kann sich über die diversen Hürden der Transkription vom gesprochenen Schweizerdeutsch ins geschriebene Hochdeutsch, ohne zu gelegentlich zu stolpern, fortbewegen. Aber Sätze wie “Ein Lebensquelle, wo mir wohl tut” oder “Eine Marke, wo mir, meinem Leben nahe ist, mich begleitet” gehören in die Kategorie: “In der zweiten Klasse darf das noch passieren”.
Link Institut, Umfrage über Mineralwasser
Ein Lebensquelle, wo mir wohl tut
